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Weinwissen Weingläser

weinwissen weingläser rotweinGutes Glasdesign trägt der Tatsache Rechnung, dass die Form eines Trinkkelchs auch den Charakter bestimmter Wein- und Rebsorten optimal unterstützt. So gibt es nicht nur für Weißwein, Rotwein und Sekt unterschiedliche Glasformen, sondern auch je nach Charakter der Weinarten unterschiedliche Kelchformen, zum Beispiel für leichte oder körperreiche Weine. Es sind solche Vorüberlegungen zur Form und Materialeigenschaft eines Trinkglases, die seit einigen Jahrzehnten bei allen namhaften Anbietern in die Produktion von hochwertigen und mitunter sehr kunstvoll gefertigten Glasserien eingeflossen sind.


Die Devise beim zeitgemäßen Glasdesign lautet: „Weniger ist mehr!” Weinliebhaber bevorzugen einfache Formen, die der Praxis gerecht werden und klare Sichtverhältnisse bieten! Schließlich gehört der optische Zauber, den ein guter Wein in Farbe und Brillanz entfaltet, zu dem sinnlichen Vorspiel des Weingenusses, denn schon das Aussehen eines guten Tropfens verrät etwas über seine Qualität. Kurz: Augen, Nase und Mund des Kenners bevorzugen das schlichte, farblose, unverzierte und ungeschliffene Glas. Weingläser für den gehobenen Anspruch zeichnen sich durch ihre Dünnwandigkeit aus, ein Vorzug, den der Genießer vor allem am Glasrand, der so genannten „Lippe” zu schätzen weiß. Achten sollte man auch auf einen hohen Stiel und eine breite Bodenplatte, die dem Glas Standfestigkeit verleiht.

 

Unsere Empfehlungen:

feurig-roter Spätburgunder, in der Nase schönes Cassisbukett, am Gaumen Kräuter und Waldbeeren, reife Tannine mit
zarte Birnendüfte ziehen in die Nase; am Gaumen beeindruckt er durch eine gute Harmonie von gezähmter Fülle und

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