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Blauer Portugieser

Blauer PortugieserDie Herkunft der Rebsorte Blauer Portugieser ist unklar. Entgegen einer landläufigen Mutmaßung stammt sie vermutlich nicht aus Portugal, sondern möglicherweise aus Ungarn oder Österreich und kam von dort Mitte des 19. Jahrhunderts nach Deutschland. Hinsichtlich der bestockten Rebflächen ist der Portugieser hierzulande nach dem Spätburgunder und Dornfelder die drittwichtigste Rotweinsorte. Auch die Roséweinspezialität Portugieser Weißherbst erfreut sich großer Beliebtheit.

Aroma/Geschmack: Portugieser gelten in der Regel als unkomplizierte, vollmundige und frische Alltagsweine. Die hellroten Gewächse geben sich samtig am Gaumen und zeigen sich ihrer milden Säure und mäßigen Tannine wegen ansprechend und bekömmlich. Zu den sinnlichen Eindrücken von Johannisbeere, Himbeere, Erdbeere und Kirsche können sie auch ein leicht würziges Bukett entwickeln – Aromen, die letztlich auch das typische Geschmacksbild prägen.



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© Deutsches Weininstitut/DWI

 

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jung getrunken schmeckt dieser blitzsaubere Rosé einfach am besten: Himbeernoten in der Nase und am Gaumen, verspielt,
Typisch für den RS ist sein Duft nach gelben Früchten, reifen Äpfeln, etwas Banane und Quitte, nach Holunder und

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